LUAH

Mal sanftmütig, dann wieder roh, mal schwebend, dann wieder sehr geerdet - authentisch und verträumt: Die drei Powerfrauen aus Köln haben sich einen individuellen Sound erschaffen. Die Kompositionen verbinden sowohl Jazz-/Pop-/Folk-/ als auch Latinelemente und bedienen sich dabei der englischen sowie der portugiesischen Sprache - abgeleitet vom portugiesischen Wort „lua“ (dt.: Mond) entstand auch der Name der Band. Zu dritt begeben sich die Multiinstrumentalistinnen auf die Suche nach neuen und andersartigen Farbtönen, sei es mit ihren Stimmen, jazzigen Gitarrenlinien, Glockenspiel Einwürfen, Percussion- oder Synthesizer-Klängen. Eins steht fest, mit ihrem integrativen Ansatz bilden sie das Bindeglied zwischen verschiedenen Genres und bewegen sich dabei gekonnt zwischen Mainstream und Avantgarde. Dies zeigten sie auch beim diesjährigen Jazztube Festival in Bonn, bei dem sie das Publikumsvoting gewannen. 

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ANTIGUA QUARTETT

Als Astronaut im Weltraum blickt man auf die Erde in ihrer Gesamtheit und territoriale Grenzen verschwinden - das Quartett ANTIGUA hat in seinem Debüt Album „Astronauta“ eine vielfältige Sammlung von Songs herausgebracht, die genau diesen Perspektivenwechsel thematisieren. Auf den Spuren von Django Reinhardt und Stephane Grapelli interpretiert ANTIGUA den Gipsy Swing neu, indem das Quartett Weltmusik und Latin-Elemente gekonnt mit dem Sound der 1930er Jahre kombiniert. Retro und modern zugleich, der Tradition verpflichtet, aber den Blick stets nach vorne gewandt. Die Eigenkompositionen, die sowohl die deutsche, portugiesische, französische, spanische als auch die englische Sprache vereinen, handeln von Wünschen, Träumen, Ängsten und Widersprüchlichkeiten - urmenschliche Themen, die zeitlos sind und Generations- und Ländergrenzen überwinden.

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BRAZILIAN DUOS

Erfrischend, exotisch und warm, mal einfühlsam, mal in Ekstase, wild und amüsant - eine bunte Mischung zeichnet das Duo „Magia Encanta“ aus. Die Zuhörer werden mit brasilianischem Bossa Nova und Samba sowie portugiesischer und brasilianischer Popularmusik auf eine farbenreiche Reise durch Brasilien, Portugal und Cap Verde geführt. Charakteristisch für ihr Repertoire sind die interessanten Arrangements und die sphärische Intimität im Zusammenspiel beider Musiker. Die Sängerin Elsa Johanna Mohr lebte für 1 1/2 Jahre in Brasilien und lernte dort die brasilianische Sprache und Musik lieben. Sie studierte zuerst Portugiesische Literaturwissenschaft in München und schließlich Jazzgesang in Osnabrück. Mit ihrer Stimme gibt sie sich voll und ganz der brasilianischen Kultur hin und eröffnet dem Publikum ein umfassendes Spektrum an exotischen Klangwelten. Der Jazzgitarrist Alex De Macedo studierte in Essen Jazzgitarre und hat sowohl brasilianische als auch ostfriesische Wurzeln. Seine ausdrucksstarke, sehr individuelle Art zu spielen ist sein Markenzeichen, das er auch bei Magia Encanta zum Tragen bringt und das ihm bereits den John Scofield Jazzpreis "Go for Sco" einbrachte. 
 

SOLO

Auch solistisch ist die Sängerin Elsa Johanna Mohr unterwegs. Gekonnt hat sie sich vor allem die brasilianische Musik, insbesondere den Bossa Nova, zu Eigen gemacht. Neben dem Covern von bekannten brasilianischen Standards und amerikanischen Folksongs, singt und spielt sie auch ihre eigenen Kompositionen. Ihre eigenen Songs umfassen eine Mischung aus Singer-Songwriter - Elementen, Weltmusik und Bossa Nova Einflüssen. Sie begleitet ihre Stimme mal an der Gitarre, mal mit der Ukulele, setzt teilweise ihre Loopstation ein, um einen Klangteppich zu kreieren, über den sie hin und wieder mit ihrer Stimme solieren kann, oder um mit perkussiven Vokalelementen einen Rhythmus zu unterlegen. Unterwegs ist die Sängerin sowohl konzertant als auch auf Hochzeiten, Ausstellungen und weiteren Events.
 

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